Photovoltaikanlage auf extensiv begrüntem Flachdach.

Photovoltaik
und Dachbegrünung -
die perfekte Kombination.

Klimaschützend. Energiesparend. Nachhaltig.
 

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Auf dem Dach kommt es vor allem auf die Verarbeiter an. Wir bilden diese in mehrtägigen TÜV-zertifizierten Schulungen zu echten Flachdach- und Steildach-Experten aus. Einfach nachfolgend die gewünschten Spezialisierungen auswählen und den passenden Fachverleger fürs Dach finden.

Bauder/TÜV geprüfter Fachverleger (Bitumen-Abdichtung)
Bauder/TÜV geprüfter Fachverleger (Kunststoff-Abdichtung)
Bauder/TÜV geprüfter Fachverleger (Flüssigkunststoff)
Bauder/TÜV geprüfter Fachverleger (Absturzsicherung)
Bauder/TÜV geprüfter Fachverleger (Steildach)
Bauder Greendecker (Spezialist für Dachbegrünungen)
Bauder Sicherheitsdach (Flachdach/Bitumen-Abdichtung)
Bauder Sicherheitsdach (Flachdach/Kunststoff-Abdichtung)

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Photovoltaik

Wer heute auf grünen Strom setzen und gleichzeitig steigenden Energiepreisen entgegenwirken will, liegt mit einer Solaranlage auf seinem Dach genau richtig. Diese wird heute so ausgelegt, dass sie in Abstimmung mit dem Lastenprofil die größtmögliche Eigenstrom-Nutzung ermöglicht und so die Wirtschaftlichkeit der Anlage zusätzlich erhöht.

Mit unserer langjährigen Erfahrung und den perfekt aufeinander abgestimmten Bauder Produkten wissen wir genau, wie das Dach zum optimalen Lieferanten für saubere Energie wird. Unser Photovoltaik-System BauderSOLAR überzeugt mit einer leichten, einfach zu montierenden Unterkonstruktion, die die Dachabdichtung nicht perforiert. Für noch mehr Leistungsfähigkeit der Solar-Module sorgt die mögliche Kombination mit dem BauderGREEN System für Dachbegrünungen.

Dein Dach soll zum Energiegewinner werden? Dann bist Du bei uns richtig! Wir unterstützen Dich sehr gerne dabei.

Mit unserem Dachnavigator findest Du in wenigen Schritten zum optimalen Systemaufbau.

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FAQ Photovoltaik

Fragen zum Einsatzbereich für Montage mit Verklebung / Verschweißung

Auf was muss bei den unterschiedlichen Werkstoffen geachtet werden?

Das PV-System BauderSOLAR UK FD ist geeignet für Flachdächer die nach der Flachdachrichtlinie / den Fachregeln ausgeführt wurden. Es muss zusätzlich bei den unterschiedlichen Werkstoffen auf folgendes geachtet werden:

Bitumen:

  • für Bitumenbahnen bis 10 Jahre Alter bei einer Mindestqualitätsstufe ab BauderFLEX K5E aufwärts

  • bei Bitumendächern die älter als 10 Jahre sind oder optischen Mängeln aufweisen muss mindestens eine Zusatzlage (Instandhaltungslage BauderKARAT) oder ein Zusatzaufbau nach EnEV aufgebracht werden; (Qualitätsstufe ab BauderFLEX K5E aufwärts).

  • Dachneigung bei Bitumenabdichtung bis 3° (5,2%) Neigung

Kunststoff:

  • für Kunststoffabdichtungen die nicht älter als 4 Jahre sind (Qualitätsstufe BauderTHERMOPLAN T 15 aufwärts / BauderTHERMOFIN F 15 aufwärts)

  • bei Kunststoffbahnen die älter als 4 Jahre sind kann die Freigabe nur durch Prüfung eines Sachverständigen erfolgen.

  • für geeignete FPO-Dachbahnen mit mechanischer Befestigung und Randfixierung

  • Dachneigung bei Kunststoffabdichtung bis 10° (17,6%)

  • SK-Bahnen: keine Freigabe / Installation auf SK –Bahnen, da kein Nachklebeeffekt des Acryklebers

  • eingeflämmte BauderThermoplan T V möglich, Nachklebeffekt des Bitumen ist gegeben; aber Einschränkung bei max. Dachneigung ⇒ 3° DN

Wärmedämmung:

  • Die Druckfestigkeit der Dämmung sollte der DIN 4108-10 (dm entsprechen) Mineralfaser

  • Der Einsatz von Mineralfaser unter Photovoltaikanlagen kann nur nach Freigabe des Herstellers erfolgen (siehe Freigabe Rockwool)

Nicht geeignet für:

  • Sheddächer, Bogendächer, Tonnendächer usw.

  • Bitumendächer mit einer Dachneigung > 3 ° (5,2%)

  • Dächer mit FPO-Kunststoffbahnen mit einer Dachneigung > 10° (17,6%)

  • Für verklebte Aufbauten bei Kunststoffabdichtungen (auch THERMOPLAN SK)

  • Grundsätzlich nicht geeignet für Abdichtungen aus, EVA, PIB, EPDM, ECB, etc.

  • Dächer mit einer Dacheindeckung aus Trapezprofilen, Stehpfalzprofilen, Sandwichelementen oder Ziegeleindeckungen, etc.

Fragen zu Anforderungen an den Flachdachaufbau bei Verklebung / Verschweißung

BauderSOLAR UK FD und Windsog nach DIN EN 1991 - 1-4

Die Windsogkräfte werden bei BauderSOLAR UK FD auf die Dachabdichtungsbahn übertragen. Diese leitet die Kräfte über eine Verschweißung / Verklebung in den Dachaufbau ein. Die Verschweißung / Verklebung (Bitumenabdichtung), die mechanische Fixierung (Kunststoffabdichtung), die Wärmedämmung und die Abdichtungsbahn müssen nach Flachdachrichtlinie / Fachregeln ausgelegt und ausgeführt sein. Die Windsogsichere Ausführung des Dachaufbaus bestehend aus allen Funktionsschichten ist Grundvoraussetzung für die Installation des BauderSOLAR UK FD-Systems (Maßgebende Norm DIN EN 1991 1-4). Grundsätzlich wird für die Windsogsichere Befestigung der PV-Anlage ein Nachweis von Bauder im Ergebnisbericht mitgeliefert. An allen Modulreihen- und Modulfeldenden wird die Unterkonstruktion ganz unter das Modul gestellt, sodass beide Haken am selben Modul wirken.

BauderSOLAR UK FD und Schneelast nach DIN 1055-5

Eine ausreichende Druckstabilität der Wärmedämmung ist Voraussetzung, um die Lasten weiterleiten zu können. Es erfolgt immer ein rechnerischer Nachweis der Schneelasten durch Bauder.
 

Dachabdichtung

Anforderungen

Unterkonstruktion des Flachdachs

Statischer Nachweis unter Berücksichtigung von + 12 kg/m2 für das BauderSOLAR UK FD - System ist erforderlich

Lagesicherung Kunststoffbahn

Auslegung und Ausführung nach Flachdachrichtlinie / DIN EN 1991 1-4 nur mechanische Befestigungen zulässig keine verklebten Systeme verwenden

Lagesicherung Bitumenbahn

Auslegung und Ausführung nach Flachdachrichtlinie / DIN EN 1991 1-4 flächig verschweißte Bitumenbahn und windsogsicher verklebte Dämmung


Bei besonders hohen Schneelasten können die einzelnen Unterkonstruktionen nicht unter den Ecken der Solarmodule platziert werden, sondern müssen unter die Module eingerückt werden. Dadurch sind ca. ¼ mehr Unterkonstruktionen nötig, die höheren Kräfte können aber besser in den Untergrund geleitet werden. Die Notwendigkeit ergibt der Ergebnisbericht.

Fragen zur Zulassung DIBt

BauderSOLAR UK FD und DIN 18531 Flachdachrichtlinien

In den Regelwerken für Flachdachabdichtung (DIN 18531, Flachdachrichtlinien) sind grundsätzlich Flachdachabdichtungen nicht zur Aufnahme von horizontalen Kräften geeignet die die Abdichtungsbahn beschädigen. Bauder garantiert, dass die durch die BauderSOLAR UK FD auftretenden horizontalen Kräfte keine Beschädigung an der Abdichtung verursachen. Für den Bereich Photovoltaik gibt es keine europäische Norm, daher kann es auch keine CE-Kennzeichnungen für Unterkonstruktionen geben. Aus diesem Grund strebt Bauder eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an. Diese wird nach umfangreichen technischen Untersuchungen, die bestanden werden müssen, vom Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin (DIBt) erteilt. Für die BauderSOLAR UK FD ist eine solche Zulassung in Arbeit, die ersten Testreihen wurden erfolgreich abgeschlossen. Die endgültige Zulassung liegt aber derzeit noch nicht vor.

Fragen zum Dach

Bis zu welcher Gebäudehöhe kann BauderSOLAR UK FD verbaut werden?

Für jedes Dach erfolgt ein rechnerischer statischer Nachweis. Die maximale Höhe ist abhängig von der geografischen Lage des Gebäudes. In der Regel können Dächer bis zu einer Gebäudehöhe von 25 m in den Windlastzonen 1 + 2 belegt werden.

Welche Anforderungen muss das Dach zur Montage erfüllen?

Wir können die Standsicherheit der BauderSOLAR UK FD erst gewährleisten, wenn ein Dachaufbau ausgeführt wurde, der der deutschen Flachdachrichtlinie / den Fachregeln entspricht. Bei Bitumenbahnen, die älter als 10 Jahre sind oder optische Mängel haben, muss geprüft werden, ob eine Instandhaltungslage aufgebracht werden muss / sollte, um die Lebens- / Nutzungsdauer der Photovoltaikanlange von mindestens 20 Jahren zu erreichen. Kunststoffabdichtungen, die nicht älter als 4 Jahre sind (wenn älter, kann Freigabe durch Prüfung eines Sachverständigen erfolgen).

Gibt es chemische Substanzen in der Unterkonstruktion, die mit der Dachhaut reagieren können?

Es bestehen derzeit keine bekannten Wechselwirkungen zwischen der Unterkonstruktion und gängigen Dacheindeckungen wie Bitumen, Kunststoff (FPO / PVC mit Schutzlage), Metall o. Ä.

Wird eine Baugenehmigung für die PV-Anlage benötigt?

Generell wird keine Baugenehmigung für Photovoltaikanlagen benötigt. Allerdings ist empfohlen in den Bundesländern Brandenburg, Bayern und Hessen bei den Baubehörden vor dem Bau einer Photovoltaikanlage nachzufragen, ob diese einen Bauantrag verlangen.

Fragen zum Produkt

Wie viel wiegt die BauderSOLAR UK FD?

Eine BauderSOLAR UK FD wiegt ca. 3,2 kg. Die Flächenlast auf den Quadratmeter variiert je nach eingesetztem Modul.

Wie ist der Neigungswinkel des Systems?

Die Neigung des Systems beträgt 12°. Bisher sind wir von einem optimalen Neigungswinkel von 20 – 30° ausgegangen. Mit einem Neigungswinkel von 12° lässt sich im Vergleich zu Systemen mit größerem Neigungswinkel mehr Leistung auf eine gegebene Dachfläche installieren.

Welchen Leistungsverlust habe ich bei 12° gegenüber 30°?

Es ist mit ca. 4% weniger Leistung zu rechnen. Allerdings passen auf eine gegebene Dachfläche bis zu 15- 20 % mehr Module aufgrund des geringeren Reihenabstandes.

Aus welchem Material besteht die Unterkonstruktion?

Die Unterkonstruktion besteht aus Polypropylen (Kurzzeichen PP, gelegentlich auch Polypropen genannt). Polypropylen ist der Kunststoff mit einer geringen Dichte und dementsprechend leicht. PP ist beständig gegenüber fast allen organischen Lösungsmitteln und Fetten, sowie den meisten Säuren und Laugen. Der Grundfuß, die Bajonette, Modulklemmen und Sicherheitsstifte sind aus Polyamid (PA) mit einem 30%igen Anteil Glasfaser.

Wie sieht es mit der Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen aus?

Das System ist witterungsbeständig und UV-Lichtstabil. Die Nutzungsdauer der Unterkonstruktion ist auf mindestens 30 Jahre ausgelegt. Darüber hinaus ist es für Frost-Tauwechsel belastbar, Ozonbeständig, Ammoniakbeständig, Salzwasserbeständig und resistent gegenüber biologischen Einwirkungen wie Schimmel, Pilzbefall, Tieren, Mikroorganismen, Fäulnis und Ungeziefer.

Welche Baustoffklasse, Brandklasse wird erfüllt?

Die Anforderung DIN EN13501 (Brandverhalten von Baustoffen) Klasse E (normalentflammbar) wird erfüllt.

In welchem Temperaturbereich kann das Flachdachsystem verwendet werden?

Einsetzbar im Temperaturbereich von -40°C bis +85°C.

Aus welchen Komponenten besteht die BauderSOLAR UK FD?
Welche Module kommen zum Einsatz?

Es können alle gerahmten Module eingesetzt werden, die folgende Produktmaße einhalten:
 

Welche Wechselrichter kommen zum Einsatz?

Die Planung erfolgt durch Bauder in Zusammenarbeit mit einem Planungs- / Ingenieurbüro. Es wird darauf geachtet, dass eine optimale Verschaltung der Module untereinander und zum Wechselrichter erreicht wird. Generell wird mit folgenden Wechselrichterherstellern geplant:

  • SolarEdge (plus Version)

  • SMA

  • Power One

  • Froniu

Aus welchen Komponenten besteht das BauderSOLAR UK FD - System?

Wird die BauderSOLAR UK FD im System (inkl. Module) verkauft, besteht das System aus der Unterkonstruktion (1x Hauptstruktur, 2x Grundfüßen, 2 x Manschetten, 4 x Sicherheitsstift) sowie dem Modul (Bauder Standardmodul von Aleo; plus Modul von Axitec), einem Wechselrichter (abhängig von der Auslegung) und einem Solarkabel. Die Installation eines Kabelkanals wird empfohlen, ist im Lieferumfang aber nicht enthalten.

Was sind die Vorteile des plus-System?
  • Durch den DC/DC-Wandler auf Modulebene arbeitet das plus-System mit einem Leistungsoptimierer. Diese sorgen dafür, dass jedes Modul unabhängig voneinander seine optimale Leistung in das System abgibt. Vor allem bei teilverschatteten Dächern kann durch diese Technik bis zu 25% Mehrertrag erwirtschaftet werden.
     

  • Ein weiterer Vorteil ist die Anlagenüberwachung auf Modulebene. Das bedeutet, dass jederzeit die Leistung jedes Moduls über das Internet abgerufen werden kann. Vor allem in Störungsfällen erleichtert diese Funktion das Suchen des defekten Moduls. Außerdem ist eine Überwachung der Leistungsgarantien ohne große elektrische Vorkenntnisse möglich.
     

  • Als dritten Vorteil bietet das plus-System einen Brandschutz. Im Falle einer Störung, einer Überhitzung der Module (über 120°C), einer Netzstörung (AC- als Stromnetzseitig) schalten sich die Module ab der Moduldose ab. Damit liegt nicht wie bei herkömmlichen PV-Systemen bis zu 1.000 Volt Gleichspannung vor, sondern lediglich 1 Volt pro Modul. Bei dieser Technologie werden Lichtbögen verhindert (keine Gefahr mehr bei Wartungsarbeiten). Außerdem kann die Feuerwehr ohne Rücksicht auf die PV-Anlage nehmen zu müssen das Gebäude bei einem Brandfall normal löschen.
     

Fragen zur Montage

Wie erfolgt die Anlieferung an die Baustelle?
  • 60 Unterkonstruktionen (3 Stapel á 20 Stück / Palette) je Verpackungseinheit inkl. allem Zubehör. (Anlieferung auf Einwegpalette)

  • Es erfolgt eine auftragsbezogene Kommissionierung.

  • Für die Entsorgung der Paletten und des Verpackungsmaterials ist der Installationsbetrieb verantwortlich.

Wie erfolgt die Sicherung der Anlage auf dem Dach?

Die Sicherung auf dem Dach erfolgt durch Verschweißung der Manschetten. Je nach Abdichtungsbahn; bei einem Bitumendach mit einer BauderKARAT – Manschette; bei einem Kunststoffdach mit einer BauderTHERMOPLAN T 18 – Manschette (FPO). Es muss sichergestellt sein, dass die Dachabdichtung zur Verschweißung / Verklebung geeignet ist. Die Fixierung des Grundfuß muss mit der Lage der Hauptstruktur in den Systemachsen exakt geplant werden (Aufstellwerkzeug). Die maximalen Zugkräfte liegen bei Vk = 1,80 kN. Die Montageschritte sind der Montageanleitung zu entnehmen.

Welche Dachmaterialien sind für die Verklebung/Verschweißung freigegeben?

Bitumen:

  • BauderKARAT / BauderSMARAGD

  • Baukubit K5K / BauderPLANT E

  • BauderFLEX K5E

Kunststoff:

  • BauderTHERMOPLAN T 15; T 18; T 20

  • BauderTHERMOFIN F 18; F 20

Sind Bautenschutzmatten erforderlich?

Die Unterkonstruktion bringt die auftretenden Lasten großflächig in das Dach ein. Das System hat keine scharfen Kanten und verletzt somit nicht die Dachhaut, und kann ohne Bautenschutzmatte aufgestellt werden.

Ist eine Erdung erforderlich? Wie wird das PV-System in den Blitzschutz integriert?

Die aus Kunststoff bestehende Unterkonstruktion ist nichtleitend und muss somit nicht in Schutzerdung, Schutz- oder Funktionspotentialausgleich eingebunden werden. Für Erdung, Blitzschutz, Potentialausgleich sowie Funktionspotentialausgleich im Verbund der BauderSOLAR UK FD mit weiteren Anlagenteilen wie Photovoltaik Modulen gelten die normativen und rechtlichen Vorgaben sowie die individuellen Vorgaben der Hersteller von eingesetzten Peripheriebauteilen. Die Einbindung des Gesamtsystems in ein eventuell bereits vorhandenes Blitzschutzsystem muss individuell von Projekt zu Projekt erfolgen und ist ggf. mit dem Fachplaner abzuklären.

Ist die Umbauung von Dachaufbauten möglich?

Generell ist die BauderSOLAR UK FD einzeln und unabhängig voneinander verbaubar, jedoch mindestens 2 Unterkonstruktionen. Durch die verschiedenen Befestigungsmöglichkeiten der einzelnen Elemente untereinander und im Gesamtsystem ist es auch möglich, einzelne Elemente wegzulassen und dadurch Dachaufbauten wie Schornsteine oder Lichtschächte zu umbauen.

Mit welchem Zeitbedarf muss man bei der Installation rechnen?

Die BauderSOLAR UK FD gehört zu den montagefreundlichsten Systemen auf dem Markt. Es kann werkzeugfrei montiert werden. Als Zeitrichtwerte können folgende Angaben verwendet werden:

  • Verschweißung Grundfuß KS inkl. Reinigung 7-10 min.

  • Verschweißung Grundfuß Bit 4-6 min.

  • Installation der Hauptstruktur inkl. Verriegelung mit Bajonett 3-6 min.

  • Installation der Module inkl. Verkabelung untereinander 5-7 min.

Fragen zur Garantie

Was für Garantien geben auf die Unterkonstruktion bzw. bekommen wir bei Modulen und Wechselrichtern?

Die BauderSOLAR UK FD hat eine Garantie von 5 Jahren; eine objektbezogene Erweiterung auf 10 Jahre ist möglich. Die Module haben eine sowohl eine Produktgarantie als auch eine Leistungsgarantie. Diese Garantien sind wie folgt:

Axitec Solar ⇒ Axi World plus SE:

  • eine 12-jährige Herstellergarantie (Produktgarantie)

  • gestaffelte Leistungsgarantie:

    • nach 15 Jahren noch mindestens 90 % der Leistung

    • nach 25 Jahren noch mindestens 85 % der Leistung

Aleo Solar ⇒ Model S 18:

  • nach 25 Jahren noch mindestens 85 % der Leistung 

  • gestaffelte Leistungsgarantie:

    • 25-jährige linear gestaffelte Leistungsgarantie 

Wechselrichter Garantien:

  • SolarEdge ⇒ Standradmäßig 12 Jahre

  • Power One ⇒ Standradmäßig 10 Jahre